Lichtwecker – Sanft Aufwachen

Seit Jahrtausenden steuert unsere „innere Uhr“ unseren biologischen Rhythmus. Dieser zirkadiane Rhythmus ist für den Menschen wichtig, denn wer nach ihm lebt, dem fällt das Aufstehen leichter gestaltet werden.

Egal ob Kunstlicht oder Sonnenlicht, Licht hat einen großen Einfluss auf den menschlichen Organismus. Natürliches Licht ist vor allem bei der Synchronisation der Außen- mit der Innenzeit von Bedeutung. So sind bspw. die Leistungsfähigkeit und der Hormonhaushalt eng mit dem Licht verknüpft.

Durch Wecker mit Licht oder Tageslichttherapiegeräte kannst du deinen zirkadianen Rhythmus gezielt steuern. Besonfers unser stressiges Arbeitsleben oder lange Nächte können diesen Rhythmus aus dem Gleichgewicht geraten lassen. Die Folge sind Unwohlsein, Konzentrationsschwierigkeiten und im schlimmsten Falle auch Depressionen.

Doch das muss nicht sein! Die Lösung ist ebenso einfach wie genial: Ein Lichtwecker. Sie simulieren mit ansteigender Helligkeit den Sonnenaufgang. Das ermöglicht deinem Körper ein sanftes Aufwachen am Morgen und kann im Winter der klassischen „Winterdepression“ vorbeugen.

Wie funktioniert ein Lichtwecker?

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[/col][col width=“1/2″ fixedwidth=“false“]Ein Lichtwecker funktioniert nach einem simplen aber wirkungsvollen Prinzip: Der Sonnenaufgang wird durch ein immer heller werdendes Licht nachgeahmt.Seit Jahrtausenden ist Licht der wichtigste Hinweis für den Körper den Schlaf zu beenden. Aus eigener Erfahrung weißt du sicher, dass das Aufstehen im Sommer deutlich leichter fällt als im Winter. Das liegt am Hormon Melatonin. Licht hemmt die Produktion des Hormons, in Dunkelheit hingegen wird das Hormon gebildet. Bereits ein bis zwei Stunden nach dem Einschlafen erreicht der Hormongehalt seinen Höhepunkt. Klingelt dein Radiowecker in der Dunkelheit, ist das eine Art „Schock“ für den Körper. Die Folge: Unwohlsein und Müdigkeit.[/col]

Moderne Lichtwecker könnten die Lösung für alle Morgenmuffel sein. Noch vor dem Weckton wird ein stärker werdendes Licht durch das Gerät abgegeben. Die beliebten Philips Wake Up Lights beginnen bspw. rund 30 Minuten vor dem Weckton mit dem künstlichen Sonnenaufgang. Das Aufwachen wird so sanft und auf natürliche Weise herbeigeführt. Übrigens: Auch deine tierischen Freunde profitieren von einem Lichtwecker. Denn auch für sie ist ein lauter Weckton oder das plötzliche Einschalten der Deckenlampe ein Schock!

 Was ist der zirkadiane Rhythmus?

Als zirkadianer Rhythmus wird die Fähigkeit eines Lebewesens bezeichnet periodisch durchgeführte Tätigkeiten in einem konstanten Rhythmus zu erledigen. Bedeutet: Jedes Lebewesen besitzt eine innere Uhr, die unabhängig von äußeren Faktoren unsere Nahrungsaufnahme, die Fortpflanzung oder auch den Schlaf zu steuert. Einer der bekanntesten zirkadianen Rhythmen ist der “Schlaf-Wach-Rhythmus”. Der zirkadiane Wechsel liegt hier in dem Wechsel aus Wach- und Schlafphasen.

Voraussetzung für den Schlaf-Wach-Rhythmus ist der Wechsel der Zeiten. Die Übergang zwischen den einzelnen Phasen ist dabei sanft und wird einzig von der Helligkeit gesteuert. Als Menschen haben wir heute unseren Schlaf-Wach-Rhythmus allerdings an unseren Alltag, und nicht mehr an den Sonnenaufgang und den Sonnenuntergang, angepasst. Zwar kann sich der zirkadiane Rhythmus an Änderungen gewöhnen, dennoch zeigen die meisten Menschen einen anderen Schlaf-Wach-Rhythmus. Nämlich dann wenn sie bspw. Urlaub haben.

Das Problem ist leider, dass häufig Wach- und Weckphasen nicht miteinander vereinbar sind. Dadurch werden oft die Tiefschlafphasen gestört. Die Folgen eines asynchronen Schlaf-Wach-Rhythmus sind neben Problemen beim Aufstehen auch Infektanfälligkeit oder Psychosen. Schon nach wenigen Tagen ohne ausreichend Schlaf – auch die Tiefe entscheidet! – treten erste Symptome auf. Dauerhafte Schlafstörungen können im schlimmsten Falle auch zum körperlichen Zusammenbruch führen.

Auch Pflanzen und Tiere verfügen über einen Schlaf-Wach-Rhythmus und das sogar ausgeprägter als wir Menschen. Pflanzen öffnen am Morgen ihre Blüten und schließen sie in der Nacht. Eulen hingegen jagen nur nachts und nicht im Tag. Oder hast du schon einmal tagsüber eine Eule gesehen?

Was sagt die Wissenschaft?
Lichtwecker_Sonnenuntergang

Eine aktuelle Studie im European Journal of Applied Physiology – an der allerdings nur acht Personen teilnahmen – attestierte dem Aufstehen mit Licht in diesem Jahr eine nachweisbare Wirkung:

„These data provide the first evidence that light exposure during the last 30 min of habitual sleep can increase subjective alertness and improve both cognitive and physical performance after waking.“

Das bedeutet nichts anderes, als dass sich die Testpersonen nach dem Aufstehen mit einem Lichtwecker wacher fühlten. Zudem wiesen die Forscher nach, dass Lichtwecker sowohl die geistige als auch die körperliche Leistungsfähigkeit steigern.

Zum gleichen Ergebnis kommt eine noch aktuelleren Studie bei Jugendlichen. Auch hier konnte gezeigt werden, dass der simulierte Sonnenaufgang zu einer höheren geistigen Aufmerksamkeit führt. Interessant: Diese Studie legt nahe, dass der Einsatz von Lichtweckern auch dazu führt, dass du automatisch früher aufstehst. Wäre es nicht ideal, wenn du wacher bist und auch noch früher aufstehen kannst?

 Für wen eignen sich Leuchtwecker?

Die hier vorgestellten Wecker mit Licht richten sich an Menschen, die Innen- und Außenzeit ihres Körpers in Einklang bringen wollen. Unruhe kann in diese Verbindung durch einen stressigen Arbeitstag, wechselnde Schlafzeiten oder saisonale Gegebenheiten gebracht werden. Wenig verwunderlich also, dass Schlafprobleme eine der häufigsten Diagnosen überhaupt sind. Die Lösung? Nach Meinung der Ärzte Medikamente in Form von Schlaftabletten oder Antidepressiva. Aber auch Sport, Urlaub oder eine konsequente Umstellung der Ernährung können helfen. Ich habe vieles versucht und nach einigen Jahren aus- und herumprobieren bin ich der Meinung: Nur durch Licht kann das Aufstehen sanft gestaltet und Schlafprobleme beseitigt werden. Obwohl ich zu einem Urlaub natürlich nicht nein sagen würde! Auch Schüler und Studenten können von einem Lichtwecker profitieren. Allerdings ersetzt das sanfte Aufwachen in keinem Falle die Notwendigkeit eines geregelten Lebens. Zwar können Wecker mit Licht den Einstieg in den Tag erleichtern, einen Kater behandeln können sie jedoch (noch) nicht.

 Tageslichttherapie – Darf es etwas mehr sein?

Einzelne Lichtwecker können darüber hinaus durchaus auch als Tageslichttherapiegerät genutzt werden. Diese Geräte werden vor allem in Skandinavien verwendet, um die saisonale Depression behandeln zu können. Diese besondere Form der Depression ist meist an die dunkle Jahreszeit gekoppelt und wird auch als “Winterdepression” bezeichnet. Auch hier liegt eine mögliche Ursache in der Störung des biologischen Rhythmus, aber auch Fehlfunktionen des Serotonin-Melantonin-Stoffwechsels kann ein Grund für eine saisonale Depression sein.

Häufig liegt der Preis für ein professionelles Tageslichttherapiegerät zwischen 400 und 1.000 Euro. Doch nicht immer lohnt sich eine solche Anschaffung. Therapieleuchten für den Hausbedarf sind da oft deutlich billiger. Diese Modelle erreichen zwar nur selten die 2.500 bis 10.000 Lux der professionellen Geräte, sind durch ihr “weißes” Licht allerdings ähnlich gesund. Derzeit gibt es nach meinem Wissensstand mit dem Beurer WL 80 und der DaVita Vitaclock 200 gleich zwei Modelle unter 100€ die mit Lichtintensitäten von 1.500 bis 2.500 Lux nach gängiger Definition auch als “Tageslichttherapiegerät” genutzt werden können.

Ist ein Lichtwecker ein normaler Wecker?

Die Frage muss ich mit einem klaren “Jein” beantworten. Grundsätzlich dient auch ein Lichtwecker dem Aufwachen. Im Unterschied zu einem normalen Wecker gibt es aber bei vielen Lichtweckern keine schrillen und nervigen Wecktöne. Stattdessen setzen die einzelnen Hersteller auf natürliche Wecktöne. Bei den Philips Wake-Up Lights bspw. gibt es bis zu acht verschiedene Töne. Angefangen vom Vogelgesang und Waldtönen über Klaviermusik, Meeresrauschen oder den Zen-Garten. Bei dem Spitzenmodell HF3550/01 kommen dazu noch beruhigende Alpenklänge und das klassische Symbol für das sanfte Aufwachen: Ein krähender Hahn. Diese Töne lassen sich in der Lautstärke regulieren.

Falls du dich jetzt fragst, ob diese Töne dich wirklich wecken können: Ja, das können sie! Allerdings bieten nahezu alle hier getesteten Lichtwecker auch ein UKW-Radio und/oder einen Anschluss für dein I-Phone. Grade in der Übergangsphase zwischen einem klassischen Wecker und einem Wecker mit Licht sind diese beiden Möglichkeiten eine gewisse Sicherheit. Allerdings kann ich aus eigener Erfahrung sagen, dass die Wecktöne selbst nicht wirklich entscheidend sind. Die Sonnenaufgangssimulation startet meist schon 20 bis 40 Minuten vor dem Beginn des Wecktons. Alle Leute, mit denen ich bisher gesprochen habe, konnten mir bestätigen, dass allein der simulierte Sonnenaufgang des Lichtwecker als Signal für den Körper ausreicht.

 Vor- und Nachteile im Überblick

Das waren zu viele Tipps und Informationen auf einmal? Kein Problem, hier noch einmal die Vor- und Nachteile der Lichtwecker im Überblick:

Der größte Vorteil der getesteten Lichtwecker ist sicherlich das sanfte und langsame Aufwachen. Der Körper wird schonend auf den eigentlichen Weckton vorbereitet und ist deshalb nie in einer Schockstarre. Allerdings kann ich dir nicht garantieren, dass du auch wirklich um Punkt 06:00 Uhr aufstehst, wenn der Wecker auf diese Zeit gestellt wurde. Der Grund: Alle Modelle haben eine Sonnenaufgangssimulation, die auf immer heller werdendes Licht setzt. Viele meiner Freunde freuen sich darüber, dass sie bereits vor der Weckzeit wach werden, aber einige stören sich daran. Mein Tipp: Ausprobieren!
Das Design der einzelnen Modelle unterscheidet sich zwar stark, doch zumindest die Philips Wake Up Lights können sich sehen lassen und machen als moderner Einrichtungsgegenstand einiges her. Andere Modelle, besonders die Geräte von DaVita, sind da etwas problematischer. Sie sehen mehr nach einem medizinischen Gerät aus, was sie aufgrund ihrer Helligkeit aber auch sind. Für die Ästheten unter euch empfehle ich daher die Philips Wake Up Lights oder die kleineren Beurer Lichtwecker!
Der erste große und eigentlich auch der schwerwiegendste Minuspunkt: Ein Lichtwecker ist teurer als ein normaler Wecker. Das sollte dich aber an dieser Stelle noch nicht abschrecken, denn es zwingt dich niemand einen Wecker mit Licht für 200€ zu kaufen. Einzelne Modelle, etwa der Beurer WL 32 oder das Philips Wake Up Light HF3505/01, sind für unter 50€ zu haben. Die Funktionen, die diese Modelle mitbringen, reichen für „Anfänger“ auf jeden Fall aus und ihre eigentliche Funktion erfüllen sie auch!
Eins vorweg: Nicht jeder Wecker, der den Sonnenaufgang nachahmen kann, eignet sich als Therapie bei saisonaler Depression. Aber es gibt einige Lichtwecker, die aufgrund ihrer Helligkeit auch als Lichttherapiegerät genutzt werden können. Die Helligkeit der Geräte liegt dabei bei rund 2.500 Lux, die magische Grenze zwischen Geräten für den Privatgebrauch und professionellen Therapiegeräten. Aber Achtung: Studien aus Skandinavien zeigen, dass solche Geräte zwar die saisonale Depression bekämpfen, nicht aber eine normale Depression. Im letzteren Falle führt kein Weg an einem Arztbesuch vorbei.
Wenn du dich nun fragst was ich mit „sozialer Faktor“ meine: Ich wohne mit meiner Verlobten zusammen und wir teilen uns – oh Wunder – ein Bett. Sie hat einen relativ leichten Schlaf und wird schnell wach. Tatsächlich reicht das Licht des imitierten Sonnenaufgangs aus, um Leichtschläfer aus dem Schlaf zu reißen. Das gilt umso mehr, je dunkler dein Schlafzimmer ist. Zwar erreichen viele Wecker keine 1.000 Lux, man sollte aber auch die 400 bis 500 Lux der kleinen Modelle nicht unterschätzen! 
Eigentlich ist das hier weder ein Vor- noch ein Nachteil, aber ich gebe euch das trotzdem als kleinen Tipp auf den Weg: Im Sommer wird die Funktion des Lichtweckers durch Mutter Natur stark beeinflusst! Schlaft ihr ohne Rollos, dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass ihr von der echten Sonne geweckt werdet groß. Und wenn ihr das nicht werdet, dann solltet ihr sichergehen, dass euer Lichtwecker auch noch einen alternativen Weckton als Sicherheit bietet. Im Winter hingegen wirst du meiner Erfahrung nach schon kurz nach Beginn der Sonnenaufgangssimulation geweckt werden. Das solltest du bei der Wahl der Weckzeit bedenken!

 Lichtwecker-Modelle – Welches Gerät ist das richtige?

Jetzt weißt du eigentlich alles, was es über Lichtwecker zu wissen gibt. Bleibt bloß noch eine letzte Frage: Welches Modell soll es nun werden? Da du den Weg auf diese Seite gefunden hast, nehme ich an, dass dir bereits eine bestimmte Marke oder sogar ein genaues Modell vorschwebt. Wenn das so ist, dann schau dir doch einfach meine Testberichte zu den Marken und Modellen an. Ich habe versucht alle Lichtwecker nach den gleichen Kriterien zu bewerten und zu testen. So sollte es dir möglich sein die verschiedenen Marken miteinander zu vergleichen.

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